Tag 2 DLM Forum Members Meeting Lissabon
Der Tag beginnt mit Raivo Ruusalepp (Estland) mit "Building Trust in Digital Repositories: Using the DRAMBORA Toolkit" Link unter:
http://www.repositoryaudit.eu/
Ruusalepp kritisiert dabei auch den OAIS Ansatz, der oft viel zu strikt und mit einem "one size fits all" Ansatz vertreten wird. Freut mich, dass er das so sieht, bin ich ganz bei ihm.
Jose Carlos Ramalho spricht über das RODA Projekt, mit dem das portugisische Staatsarchiv auf die Herausforderungen der digitalen Welt reagiert. Das Projekt umfasst auch einen virtuellen Lesesaal. Auch hier gehts um die Kernfragen digitaler Archive: Authentizität, Preservation. Was ist wichtig in Sachen Authentizität? Nach Meinung von Carvalho die Reputation der verwahrenden Stelle und eine umfassende Dokumentation über die zu archivierenden digitalen Objekte.
Portugal verwendet PREMIS als Standard für die Daten, das ja fast alles beim AIP vorgibt.
Submission Contract: Wichtig als Vereinbarung zwischen Produzenten und Archiv. Besser noch: Das Archiv schreibt dem Produzenten den Submission Contract vor. Die Präsentation zeigt das portugiesische Staatsarchiv auf der Höhe der archivischen Diskussion, die derzeit durch Europa läuft. Hingewiesen sei hier noch auf die vorzügliche Homepage des Roda-Projekts, die eine Unmenge an Informationen bietet.
Das spanische Staatsarchiv präsentiert eine witzige Anwendung, die Google Earth verwendet um die historische Fotosammlung des Archivs mit Google Earth zu verknüpfen. Daran schnließend der Vortrag des britishen Nationalarchivs, wie immer sehr gut. Besonders James Blake gibt danach in der Paneldiskussion wertvolle Hinweise zur Archivierung elektronischer Daten. Auch hier der Hinweis auf die Homepage des TNA, die sich den elektronischen Dokumenten widmet.
http://www.repositoryaudit.eu/
Ruusalepp kritisiert dabei auch den OAIS Ansatz, der oft viel zu strikt und mit einem "one size fits all" Ansatz vertreten wird. Freut mich, dass er das so sieht, bin ich ganz bei ihm.
Jose Carlos Ramalho spricht über das RODA Projekt, mit dem das portugisische Staatsarchiv auf die Herausforderungen der digitalen Welt reagiert. Das Projekt umfasst auch einen virtuellen Lesesaal. Auch hier gehts um die Kernfragen digitaler Archive: Authentizität, Preservation. Was ist wichtig in Sachen Authentizität? Nach Meinung von Carvalho die Reputation der verwahrenden Stelle und eine umfassende Dokumentation über die zu archivierenden digitalen Objekte.
Portugal verwendet PREMIS als Standard für die Daten, das ja fast alles beim AIP vorgibt.
Submission Contract: Wichtig als Vereinbarung zwischen Produzenten und Archiv. Besser noch: Das Archiv schreibt dem Produzenten den Submission Contract vor. Die Präsentation zeigt das portugiesische Staatsarchiv auf der Höhe der archivischen Diskussion, die derzeit durch Europa läuft. Hingewiesen sei hier noch auf die vorzügliche Homepage des Roda-Projekts, die eine Unmenge an Informationen bietet.
Das spanische Staatsarchiv präsentiert eine witzige Anwendung, die Google Earth verwendet um die historische Fotosammlung des Archivs mit Google Earth zu verknüpfen. Daran schnließend der Vortrag des britishen Nationalarchivs, wie immer sehr gut. Besonders James Blake gibt danach in der Paneldiskussion wertvolle Hinweise zur Archivierung elektronischer Daten. Auch hier der Hinweis auf die Homepage des TNA, die sich den elektronischen Dokumenten widmet.
hhsta - 23. Nov, 10:14





