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    <title>geschichte.quelle.lektüre</title>
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    <title>E-Texte auf der Homepage von Monasterium.net</title>
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    <description>Auf der Homepage von Monasterium sind einige Texte als pdf abrufbar, unter anderem von Stefan Sonderegger über das St. Gallener Urkundenbuch, Andreas Zajic über das Dominikanerinnenkloster Imbach, Susanne Fritsch über Bestandsbildung in österreichischen Ordensarchiven,  etc. Zu finden sind die Texte &lt;a href=&quot;http://www.monasterium.net/ieekq/de/studies_research_de.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Kleines Wiener Derby: Wiener Sportklub - Vienna 2:1</title>
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    <description>Nachdem sich die Euro in Riesenschritten nähert, war es wieder mal Zeit für einen Fussballplatzbesuch. Heute stieg das sogenannte &quot;kleine Wiener Derby&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.wienersportklub.at/web/servlet/Start&quot;&gt;Wiener Sportklub&lt;/a&gt; gegen den ältesten Fussballverein Österreichs, die &lt;a href=&quot;http://www.firstviennafc.at/modules/AMS/&quot;&gt;Vienna&lt;/a&gt;. Beide Verein haben schon bessere Zeiten gesehen, der Sportklub steckt aktuell grad mal wieder in einer finanziellen Krise, aber das soll hier nicht Thema sein. 3500 Zuseher am Platz in der Alszeile wollten sich das für die Tabelle bedeutungslose Spiel geben und vor allem die Sportklubanhänger wurden nicht enttäuscht. Alfred &quot;Fredl&quot; Niefergall, erzielte seine Saisontreffer 12 und 13, die Vienna war chancenlos und kam durch Kayhan erst in der 90. Minute zum Anschlusstreffer. Die Stimmung war gut, allerdings muss man auch mal kritisch anmerken, dass die vielgelobte Fankultur des Sportklubs auch mal ein wenig kritisch hinterfragt werden muss. Die Stimmung auf der Friedhofstribüne ist oft sehr mau, hier geht es meist doch mehr um sehen und gesehen werden, mit Fussballfantum hat das wenig zu tun. Oft hat es den Anschein, dass mehr Interesse am Getratsche als Interesse am Spiel vorhanden ist. Das &quot;St. Pauli von Wien&quot; ist ein sehr müder Abklatsch des Hamburger Originals, was soll ausserdem dieser Vergleich? Gut funktioniert hingegen die kritische Wahrnehmung auf der Friedhofstribüne, ein Volltrottel, der den Vienna Goalie wegen seiner angeblichen gleichgeschlechtlichen Orientierung dauernd beschimpfte entging nur knapp der verdienten Tracht Prügel. Was für ein Volltrottel!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1354&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1354.jpg&quot; /&gt; Sportklub Torhüter Endress war heute fehlerlos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1369&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1369.jpg&quot; /&gt; Nette Geste der Vienna Fans!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1375&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1375.jpg&quot; /&gt; Alfred Niefergall, Held des Abends, in Aktion!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1389&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1389.jpg&quot; /&gt; Von Fussballballett war die Vienna heute weit entfernt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1396&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1396.jpg&quot; /&gt; Tja, da bleibt auch für Vienna Goalie Brandner nur noch die Verbeugung vor dem Gegner...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1407&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1407.jpg&quot; /&gt; Dennoch wieder eine Saison des WSK, wo sportliche Träume wie Seifenblasen geplatzt sind...</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-23T21:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4890779/">
    <title>Sterben für die Freiheit</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4890779/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1104&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1104.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4889679/">
    <title>Rezension zu Helen Forde, Preserving Archives</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4889679/</link>
    <description>Schon vor einiger Zeit erschienen ist meine Rezension zu Helen Fordes Buch &quot;Preserving Archives&lt;br /&gt;
(= Principles and Practice in records management and archives). London: Facet Publishing 2007, 320 S.&lt;br /&gt;
Bezeichnenderweise habe ich es in den &quot;MITTEILUNGEN DER VEREINIGUNG ÖSTERREICHISCHER&lt;br /&gt;
BIBLIOTHEKARINNEN &amp; BIBLIOTHEKARE&quot; publiziert, pdf der Zeitschrift gibt es &lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/voeb/php/downloads/vm6020074.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-25T20:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4859589/">
    <title>Streik im rumänischen Dacia Werk</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4859589/</link>
    <description>Unter dem treffenden Titel &quot;Wir sind keine Kolonie&quot; berichtet die &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=339319&quot;&gt;Wiener Zeitung &lt;/a&gt;über den Streik im rumänischen Dacia Werk. War da nicht gerade etwas in Deutschland mit der Verlagerung von Nokia nach Rumänien. Gut zu sehen, dass man auch dort sich zu wehren beginnt!</description>
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    <dc:date>2008-04-13T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4823338/">
    <title>Archivansichten</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4823338/</link>
    <description>Beim Stöbern in Flohmärkten findet man doch ab und an Ansichtskarten, die Archive oder archivische Motive zeigen. Ich stelle die, die ich bis jetzt habe, hier mal online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wäre das Ungarische Staatsarchiv in Budapest, ein auch im Inneren interessantes Gebäude, ist doch das Stiegenhaus als Bebilderung der ungarischen Geschichte gestaltet. Außen ein neogotisches Gebäude&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;Ungarisches-Staatsarchiv&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Ungarisches-Staatsarchiv.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilbronner &lt;a href=&quot;http://www.stadtarchiv-heilbronn.de/&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt; sieht heute etwas anders aus, früher war es mal in diesem Gebäude untergebracht:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Archiv-Heilbronn&quot; width=&quot;257&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Heilbronn.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Archiv in Lüneburg im Rathaus gibt es eine Innenansicht des alten Archivs&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Archiv-Lueneburg&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Lueneburg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtische Archiv in Mühlhausen in Thüringen habe ich bisher nur in einer Innenansicht gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;Archiv-Muehlhausen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Muehlhausen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders präsentiert sich das Staatsarchiv von Finnland in Helsinki, hier ein Bau, der Selbstbewußtsein ausstrahlen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;Helsinki-Staatsarchiv&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Helsinki-Staatsarchiv.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Archiv von Posen (Poznán) sieht interessant aus, ist es doch hier im Schloss untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;Archiv-Posen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Posen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derjenige, der die Karte geschrieben hat, scheint auch im Archiv als Benutzer gewesen zu sein&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;259&quot; alt=&quot;Archiv-Posen-Rueckseite&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Posen-Rueckseite.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &lt;a href=&quot;http://www.klassik-stiftung.de/einrichtungen/goethe-und-schiller-archiv.html&quot;&gt;Klassik Stiftung Weima&lt;/a&gt;r ist bei mir vertreten&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;272&quot; alt=&quot;schiller-und-goethearchiv-weimar&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/schiller-und-goethearchiv-weimar.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.nla.niedersachsen.de/master/C31689_N14554_L20_D0_I503.html&quot;&gt;Staatsarchiv Wolfenbüttel&lt;/a&gt; war früher in der Kanzleistraße untergebracht, da gibt es auch eine Ansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;archiv-wolfenbuettel&quot; width=&quot;263&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/archiv-wolfenbuettel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Archivbau in der Schweiz wäre das Archiv Zürich Stadt, ein tolles Gebäude, 2007 eröffnet, man sieht hie rgut den Neubau, der am alten Baubestand andockt&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Archiv-Zuerich&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Archiv-Zuerich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant auch die Verwendung von Archivmotiven auf Notgeld, wie hier in Mühlhausen in Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;257&quot; alt=&quot;Notgeld-Muehlhausen-mit-Archivmotiv&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Notgeld-Muehlhausen-mit-Archivmotiv.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Der Satz über das Archiv ist doch sehr nett und erfüllt so manches Klischee.&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite ein Archivstück aus dem 30jährigen Krieg&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;Notgeld-Muehlhausen-mit-Archivmotiv-Rueckseite&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Notgeld-Muehlhausen-mit-Archivmotiv-Rueckseite.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Stadt Rinteln wirbt mit einem Archivmotiv für Vertrauen in ihr Notgeld&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Notgeld-Rinteln-mit-Archivhaeuschen-Muenchhausen&quot; width=&quot;270&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Notgeld-Rinteln-mit-Archivhaeuschen-Muenchhausen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei die Rückseite des Notgelds dieses Vertrauen doch eher Lügen straft...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Notgeld-Rinteln-mit-Archivhaeuschen-Muenchhausen-Rueckseite&quot; width=&quot;262&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/Notgeld-Rinteln-mit-Archivhaeuschen-Muenchhausen-Rueckseite.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-29T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4761957/">
    <title>Blogstöckchen</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4761957/</link>
    <description>Anton Tantner, stadtbekannter Adressenblogger schickt mir ein &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4751259/&quot;&gt;Blogstöckchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu tun ist folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nimm das nächst liegend buch.&lt;br /&gt;
schlage es auf seite 123 auf.&lt;br /&gt;
notiere die sätze 6 - 8 in dein blog!&lt;br /&gt;
und bitte 5 blogger, das gleiche zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gut, es geschehe. Peinlicherweise liegt bei mir ein Buch am Schreibtisch, dass ich schon längst für die &lt;a href=&quot;httP://www.sehepunkte.de&quot;&gt;Sehepunkte&lt;/a&gt; schuldig bin. Und zwar schuldig endlich die Rezension zu diesem Buch zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Bund unterhält zudem enge Beziehungen mit Herbet und dem Lepraspital von Brives bei Le Puy.&lt;br /&gt;
Im Fall des Hotel-Dieu von Le Puy gehen die Wurzeln zurück auf eine späte, legendäre Gründung, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert von dem Chronisten Etienne Médicis erwähnt: ein wohlhabender Bürger namens Grasmanet und seine Frau, Besitzer einer Herberge, gründen das Hotel-Dieu (vielmehr das &quot;Hopital des pauvres Notre-Dame&quot;, so die mittelalterliche Bezeichnung) durch die Fürsprache des Bischofs Benigne im (der Phantasie entstammenden) Jahr 576 oder 596; tatsächlich ist ein Guillaume Grasmanet als eventueller Stifter des Hospitals zumindest vor 1234 in Le Puy bekannt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Luc Fray, Die Hospitäler in &quot;Zentralfrankreich&quot; im Mittelalter: Auvergne, Bourbonnais, Velay, in: Michael Matheus (Hrsg.), Funktions- und Strukturwandel spätmittelalterlicher Hospitäler im europäischen Vergleich (Geschichtliche Landeskunde 56, Stuttgart 2005), 116-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stöckchen reiche ich weiter an&lt;br /&gt;
Klaus Graf &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net&quot;&gt;Archivalia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://montafonergeschichte.blogspot.com/&quot;&gt;Montafoner Geschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.hist.net/&quot;&gt;hist.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sonst? Toni, fällt Dir wer ein?</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4702055/">
    <title>Homepage zur Geschichte des Buches &quot;Die Arbeitslosen von Marienthal&quot;</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4702055/</link>
    <description>Der Grazer Soziologe Reinhard Müller hat beschäftigt sich seit langem mit der Studie über &quot;Die Arbeitslosen von Marienthal&quot;, dem österreichischen Klassiker der Sozziografie. Dazu hat er nun ein Buch geschrieben und eine umfassende &lt;a href=&quot;http://agso.uni-graz.at/marienthal/index.htm&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; ins Netz gestellt. Ziemlich gut gemacht und voll von Informationen.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T12:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4617547/">
    <title>Geheimsprachen. Bei Stefan George und anderswo</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4617547/</link>
    <description>In der voluminösen Stefan George Biographie von Thomas Karlauf (der Link zum Verlag &lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=70097&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) findet sich auf den Seiten 61 bis 63 der Hinweis auf eine von George entwickelte und genutzte Geheimsprache, die heute nur mehr in den beiden Schlusszeilen des Gedichts &quot;Ursprünge&quot; überliefert ist (bei Karlauf auf Seite 63 abgedruckt). George hatte diese Sprache in seiner Schulzeit entwickelt (hatte allerdings schon als Kind mit sowas experimentiert). Dabei fiel mir wieder ein, dass mein Großvater mir mal erzählt hat, dass es so eine &quot;Geheimsprache&quot; auch in unserer Familie gab. Darin unterhielt man sich bspw. im Wirtshaus, wenn man nicht wollte, dass andere mithören wollte. Ich habe meinen Großvater noch selbst in dieser Sprache sprechen hören. Diese basierte auf einen Vokaltausch, als Kind fand ich das recht lustig, nur leider hat vor dem Tod des Großvaters niemand diese Sprache mit den Regelungen aufgezeichnet. Nun bin ich kein Volkskundler, aber ich denke mir, dass das nicht so selten gewesen sein kann. Gibts dazu irgendwelche Hinweise aus diesem Bereich der bäuerlichen Kultur?</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T16:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4609948/">
    <title>Haus der Geschichte?</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4609948/</link>
    <description>Die Debatten um ein zu gründendes Haus der Geschichte werden intensiver. Nachdem vor einigen Wochen der &quot;Standard&quot; einige Beiträge dazu publiziert hatte, bringt die Wiener Zeitung im Extra nun einen Beitrag von Traudl Brandstaller und Peter Diem zu diesem Thema. Zu finden &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=321665&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es in Österreich derzeit völlig unmöglich ein vernünftiges Museum zur österreichischen (Zeit-)Geschichte aufzubauen. Es fehlt an Geld, Material und vor allem am guten Willen dazu. Vergleicht man bspw. dazu das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin dazu so hatte dieses Haus noch aus DDR Zeiten einen Sammlungsgrundstock und wurde dann in der Ära Khol mit einem üppigen Ankaufbudget dotiert. Dann hat man dem Haus einen Sonderausstellungsraum in Form des Pei-Baues gebaut und das historische Gebäude des Zeughauses restauriert. Laufend werden große Sonderausstellungen veranstaltet. All dies wäre in Wien nicht möglich. Es gibt keine Sammlung. Kein Haus in dem man vernünftig ausstellen kann. Politischer Wille? Doch nicht in Wien.  &lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Haus der Geschichte &lt;a href=&quot;http://members.aon.at/proaustria/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Debatte über ein Haus der Geschichte ist wichtig, und es ist jeder aufgerufen sich daran zu beteiligen!</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4608852/">
    <title>Neuer Aufsatz erschienen</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4608852/</link>
    <description>Endlich mal wieder was in Druckform erschienen. Ganz frisch, in Teamarbeit mit Herwig Weigl verfaßt, und im 51. Ergänzungsband der MIÖG erschienen: Thomas Just/Herwig Weigl, Spitäler im südöstlichen Deutschland und in den österreichischen Ländern im Mittelalter, S. 149-184, in: Europäisches Spitalwesen. Institutionelle Fürsorge in Mittelalter und Früher Neuzeit / Hospitals and Institutional Care in Medieval and Early Modern Europe, hg. von Martin Scheutz, Andrea Sommerlechner, Herwig Weigl und Alfred Stefan Weiß (Oldenbourg Verlag 2008). Pdf habe ich noch keines, falls ich eines bekomme, stelle ich es rein.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4554717/">
    <title>Die &quot;Archivalien des Monats&quot; gesammelt als PDF</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4554717/</link>
    <description>Das Jahr ist zu Ende, damit bietet das Österreichische Staatsarchiv die &quot;Archivalie des Monats&quot; nun auch gesammelt als pdf zum Download an. Zu finden &lt;a href=&quot;http://www.oesta.gv.at/Docs/2007/12/20/ADM2007.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-22T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4514632/">
    <title>DLM Lissabon - Präsentationen online</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4514632/</link>
    <description>Die Präsentationen des DLM Members Meeting in Lissabon sind nun online unter &lt;a href=&quot;http://dlmforum.typepad.com/dlm/2007/12/below-are-the-p.html&quot;&gt;http://dlmforum.typepad.com/dlm/2007/12/below-are-the-p.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man nur empfehlen, sind einige echt gute Sachen dabei.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4493417/">
    <title>Tagungsreigen im Österreichischen Staatsarchiv: Projekt-Cluster  Jüdisches Heiliges...</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4493417/</link>
    <description>Der Tagungsreigen geht weiter, Haus-, Hof- und Staatsarchiv und Jüdisches Museum Wien proudly cohost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Arbeitsgespräch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9./10. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdischen Museum Wien&lt;br /&gt;
Dorotheergasse 11&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift Imperiales Angebot und jüdische Nachfrage behandelt das dritte Arbeitsgespräch des Projekt-Clusters Jüdisches Heiliges Römisches Reich (JHRR) schwerpunktmäßig die Beziehungen zwischen dem Kaiser sowie dem Reichshofrat auf der einen Seite, letzterer in seiner Doppelfunktion als eines der beiden obersten Reichsgerichte und als kaiserliche Beratungs-, Regierungs- und Verwaltungsinstitution, und auf der anderen Seite der jüdischen Bevölkerung des Römisch-Deutschen Reichs. Vorgestellt werden die laufenden Projekte zur Erschließung der archivalischen Überlieferung des Reichshofrats sowie exemplarische Fallstudien zu Schnittstellen imperialer Herrschaftspraxis und jüdischer Lebenswelt. Neben dem Schwerpunktthema greift der Workshop das Thema Kaiser und Reich in der jüdischen Lokalgeschichte erneut auf und stellt zwei neue Themenkomplexe zur Diskussion: Jüdische Geschichte als Sakralgeschichte. Austausch und Konfrontation sowie Die jüdische Geschichte des Heiligen Römischen Reichs, Polen-Litauens und der Habsburgermonarchie im Vergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt-Cluster JHRR geht aus der mehrjährigen Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Judaistik/Religionswissenschaften an der Universität Erfurt, dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main und dem Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig zur Erforschung der jüdischen Geschichte des Römisch-Deutschen Reichs hervor und versteht sich als lockerer Verbund von Einzelprojekten. Der Diskussion dienen die dreimal jährlich, vornehmlich in Frankfurt und Wien veranstalteten Arbeitstreffen. Die jüdische Geschichte des Alten Reichs stellt die Forschung vor mindestens ebenso große Rätsel wie die Geschichte des Reichs selbst. Ziel des Projekt-Clusters JHRR ist eine integrierte Neuinterpretation. Die Herausforderung liegt in der Beantwortung der Frage, ob die Geschichte der Juden im Römisch-Deutschen Reich mehr darstellt als die bloße Summe letztlich nicht miteinander verbundener Teilgeschichten. Dabei geht das Projekt-Cluster JHRR von der Annahme aus, dass die jüdischen Lebenswelten im Römisch-Deutschen Reich nur als Teil dieser politisch, sprachlich, sozial und religiös hochgradig heterogenen, imperial überwölbten Herrschafts-, Rechts- und Gesellschaftsordnung verstanden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch, die Juden als Individuen und als Gruppe in diesem strukturell vielschichtigen Gemeinwesen zu verorten, werden jüdische Handlungsspielräume als Zwischenräume zwischen den verschiedenen Ebenen der Herrschaft und des Rechts begriffen. Der Fokus der Forschung liegt auf zwei ineinander greifenden Konstellationen: Schwerpunkt sind zum einen die Beziehungen zwischen jüdischem Binnenraum und nicht-jüdischer Umwelt, zum anderen das Spannungsverhältnis zwischen Landesherrschaft und den imperialen, durch Kaiser und Reich bestimmten Rahmenbedingungen jüdischer Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansatzpunkt für das Ausloten jüdischer Handlungsräume sind die Rechtsverhältnisse der Juden. Wenn danach gefragt wird, vor welchen Foren Juden welche Prozesse führten, auf welcher Rechtsgrundlage diese Foren ihre Entscheidungen fällten und welche Rechtsquellen die für Juden maßgeblichen Normen hervorbrachten, wird deutlich, dass die Parameter jüdischer Handlungsspielräume nicht unilateral durch den Kaiser, die Landesherrschaften oder das jüdische Religionsrecht bestimmt wurden, sondern sich relationell aus den zwischen diesen Ebenen der Herrschaft und des Rechts bestehenden Spannungsverhältnissen ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, den 9. Dezember&lt;br /&gt;
10.00  18. 30 Uhr&lt;br /&gt;
Jüdisches Museum Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Felicitas Heimann-Jelinek, Jüdisches Museum Wien&lt;br /&gt;
Prof. Dr. DDr. h. c. Werner Ogris, Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
Hofrat Prof. Dr. Leopold Auer, Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung:&lt;br /&gt;
Andreas Gotzmann, Erfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion I: Imperiales Angebot und jüdische Nachfrage  Projektvorstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.30- 12.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrats &lt;br /&gt;
Eva Ortlieb, Göttingen/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formierung des Reichshofrats (Karl V., Ferdinand I.) &lt;br /&gt;
Daniela Beyer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung der jüdischen Betreffe des Reichshofrats &lt;br /&gt;
Stefan Ehrenpreis, Berlin, und Stephan Wendehorst, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlieferung des fränkischen Kreises als Quelle zur jüdischen&lt;br /&gt;
Geschichte Frankens. Möglichkeiten und Grenzen&lt;br /&gt;
Gerhard Rechter, Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führung durch das Jüdische Museum Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.00  16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion II: Jüdische Geschichte als Sakralgeschichte. Austausch und Konfrontation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreibung der Kitzinger Juden 1763. Ein Konflikt um Konversion und Zwangstaufen im Hochstift Würzburg&lt;br /&gt;
Jesko Graf zu Dohna, Castell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintrag für Karl VI. in das Memorbuch der Wiener Gemeinde&lt;br /&gt;
Felicitas Jellinek, Chicago/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das christliche Gebet für den Kaiser  das jüdische Gebet für den Kaiser&lt;br /&gt;
Matthias Kloft, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.30- 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion III: Die jüdische Geschichte des Heiligen Römischen Reichs, Polen-Litauens und der Habsburgermonarchie im Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toleranzpatente Josephs II. für die jüdische Bevölkerung der Habsburgermonarchie  eine kritische Edition&lt;br /&gt;
Louise Hecht, Jerusalem/Olmütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roundtable-Diskussion zum Vergleich der jüdischen Geschichte im Römisch-Deutschen Reich und in Polen Litauen&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Bömelburg (Giessen), Jürgen Heyde (Halle), Yvonne Kleinmann (Leipzig), Mathias Niendorf (Kiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchvorstellung&lt;br /&gt;
durch Prof. Dr. Thomas Simon, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden im Recht.&lt;br /&gt;
Neue Zugänge zur Rechtsgeschichte der Juden im Alten Reich&lt;br /&gt;
(Beihefte der Zeitschrift für Historische Forschung, 39),&lt;br /&gt;
Berlin: Duncker &amp; Humblot, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, den 10. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus-Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.00 - 13.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion IV: Kaiser und Reich in der jüdischen Lokalgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universitätsimmunitäten in der Frühen Neuzeit als jüdische Räume &lt;br /&gt;
das Beispiel Leipzig&lt;br /&gt;
Stephan Wendehorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Migration, ständische Asyl- und Herrschaftsrechte und das Reichsrecht&lt;br /&gt;
Karl Härter, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion V: Imperiales Angebot und jüdische Nachfrage  der Kaiser und der Reichshofrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juden und das Silber  ein Musterprozess der Regierenden Herrn zu Löwenstein-Wertheim vor dem Reichshofrat 1766-1768&lt;br /&gt;
Rainer Elkar, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronsteuer und Opferpfennig: Die Verhandlungen um kaiserliche Judensteuern am Reichshofrat&lt;br /&gt;
Barbara Staudinger, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichshofratsprozeß Nürnberg gegen Brandenburg-Bayreuth um den Synagogenbau in Bruck Anfang des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
Stefan Ehrenpreis, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: hhstapost@oesta.gv.at&lt;br /&gt;
Tel.: +43-1-53115-2511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs (KRGÖ)&lt;br /&gt;
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
Strohgasse 45/2&lt;br /&gt;
1030 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universität Erfurt&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Judaistik  Religionswissenschaft&lt;br /&gt;
Nordhäuserstraße 63&lt;br /&gt;
99089 Erfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Humboldt Stiftung, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdisches Museum Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftsfonds</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-29T18:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4493414/">
    <title>Tagungen im Österreichischen Staatsarchiv: Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4493414/</link>
    <description>Ich verweise hier auf die folgende Tagung im Haus-, Hof-und Staatsarchiv in Wien: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrschaftsmanagement jenseits von Staat und Nation:&lt;br /&gt;
Institutionen, Personal und Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workshop II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7./8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte Reich und Alte Reiche, konkret das Römisch-Deutsche Reich, die Habsburgermonarchie, der dänische und der schwedische Reichsverband, das osmanische Reich, Polen-Litauen, Großbritannien und Irland sowie die Vereinigten Staaten von Amerika vor 1800, sind Gegenstand der beiden 2006 und 2007 veranstalteten Workshops Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien. Herrschaftsmanagement jenseits von Staat und Nation: Institutionen, Personal und Techniken.&lt;br /&gt;
Sogenannte Quaternionentraube des Daniel Manasser, Kupferstich ca. 1630, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt der Diskussion über imperiales Herrschaftsmanagement ist die Arbeitshypothese, dass es sich bei einem Imperium um ein Politik- und Gesellschaftsmodell handelt, dessen Integrationsleistung weder auf der Verstaatung von Herrschaft beruht, d.h. der zunehmenden Monopolisierung von Herrschaftsrechten, wie sie für den klassischen, nach Souveränität nach außen wie nach innen strebenden Territorialstaat charakteristisch ist, noch auf einer Vereinheitlichung der Bevölkerung. Imperiale Mechanismen der Integration zeichnen sich dagegen dadurch aus, dass sie einen Ausgleich von Einheit und Differenz herstellen, ohne letztere zu beseitigen bzw. ersterer zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Unterschied zwischen staatlicher und imperialer Integrationsleistung beschreibt Georg Forster, besser bekannt als Anhänger der Französischen Revolution denn als Interpret der Verfassung des Heiligen Römischen Reichs und der Habsburgermonarchie, in seinen Erinnerungen an die Regierung Kaiser Leopolds II., vormals Großherzog von Toskana: Leopold wollte das Heil seiner Staaten; allein unter den unzähligen Projektemachern, die sich zu ihm drängten, wusste keiner das Arkanum, ihm den Druck so vieler Kronen zu erleichtern; er konnte nicht mehr mit gleich gutem Erfolg zwanzig Millionen Menschen von verschiedenen Zungen, wie jenseits der Alpen eine Million Florentiner beherrschen ... (Georg Forster, Erinnerungen aus dem Jahr 1790, Berlin: Voss, 1793, S. 121). Nach Forster bestand die imperiale Herausforderung in der Lüftung des Arkanums ... den Druck so vieler Kronen zu erleichtern, d.h. über ein vielschichtiges, aus mehreren Bestandteilen zusammengesetztes Gemeinwesen  keinen Einheitsstaat  zu herrschen, über eine Vielzahl von Menschen  zwanzig Millionen anstelle einer Million  und über einen heterogenen Untertanenverband  hier Menschen, die sich in verschiedenen Sprachen verständigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In praktischer Hinsicht soll das Modell des imperialen Herrschaftsmanagements zunächst dazu dienen, die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien jenseits der anachronistischen Paradigmen Staat und Nationalstaat zu rekonstruieren. Ein weiteres Ziel der Workshops ist es, einen Anstoß zur Erarbeitung eines Kriterienkatalogs imperialer Herrschaft, zu geben, um die Sehnen, Muskeln und Gelenke, the sinews of empire (Helmut Koenigsberger) für Vergleiche handhabbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, den 7. Dezember 2007&lt;br /&gt;
9.00  13.00 Uhr&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Prof. Dr. Leopold Auer, Direktor des Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Wien&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Bogus&#322;aw Dyba&#347;, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien&lt;br /&gt;
Dr. Sven Baszio, Leiter des Referats Europa I der Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes Reich, Alte Reiche und der imperial turn in der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
Dr. Stephan Wendehorst, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Institutionen imperialer Herrschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finis Lithuaniae oder Konsolidierung? &quot;Die Bürgschaft beider Nationen vom 22. Oktober 1791&quot; als Indikator für die Geschichte des institutionellen Verhältnisses des Königreichs Polen und des Großfürstentums Litauen&lt;br /&gt;
Mathias Niendorf, Kiel/Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lutherische Staatskirche als Integrationsfaktor des multilingualen, multikulturellen und multiterritorialen dänischen Imperiums&lt;br /&gt;
Michael Bregnsbo, Odense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Separation of the Grandviziers Household from the Sultans :&lt;br /&gt;
The Background, Recruitment and Training of the New Staff&lt;br /&gt;
Tulay Artan, Istanbul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere - das Demokratische? Argumente der Landstände für Herrschaft und politische Organisation im 18. Jahrhundert: Tirol und Ostfriesland im Vergleich&lt;br /&gt;
Astrid von Schlachta, Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsgeschichte der Habsburgermonarchie in der Frühen Neuzeit &lt;br /&gt;
Projektvorstellung&lt;br /&gt;
Thomas Winkelbauer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Anschluß:&lt;br /&gt;
Buchvorstellung&lt;br /&gt;
durch Prof. Dr. Gabriele Haug-Moritz, Graz&lt;br /&gt;
Höchstgerichte in Europa. Bausteine frühneuzeitlicher Rechtsordnungen, hrsg. von Leopold Auer, Werner Ogris und Eva Ortlieb (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich), Köln/Weimar: Böhlau, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.15 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Imperiales Personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polnisch-litauischen Magnaten als übergreifende Herrschaftselite&lt;br /&gt;
Jürgen Bömelburg, Giessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landrat, Oberrat, Starosta. Die adeligen Beamten in den livländischen&lt;br /&gt;
Provinzen der polnisch-litauischen Republik&lt;br /&gt;
Bogus&#322;aw Dyba&#347;, Thorn/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberherrschaft als multipolarer Aushandlungsprozess: König, Adel und jüdische Eliten in Polen-Litauen im 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Jürgen Heyde, Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum und Peripherie? Die Vertretungen der Reichsstände am Kaiserhof: Das Beispiel der Nürnberger Reichshofratsagenten&lt;br /&gt;
Stefan Ehrenpreis, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Diplomaten  Diplomaten des Reichs: das Netz der habsburgischen Gesandten und Residenten im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
Thomas Lau, Fribourg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Imperiale Herrschaftstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonderfall Triest: Die Erfindung eines Hafens für eine imperiale Landmacht im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Grete Klingenstein, Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Anschluß:&lt;br /&gt;
Buchvorstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt Frankfurt als Rechts- und Gerichtslandschaft des Römisch-Deutschen Reichs (bibliothek altes Reich, 3), München: Oldenbourg 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Round-Table Diskussion über merkantile imperiale Funktionsszentren&lt;br /&gt;
mit Grete Klingenstein  Triest, Börries Kuzmany  Brody, Anna Ziemlewska  Riga/Danzig, Stephan Wendehorst  Marktbreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, den 8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
9.00  14.00 Uhr&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Imperiale Herrschaftstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defining Sweden in Early Modern Times: Royal Titles, Coats of Arms and Political Concepts as Expressions of Swedish Supremacy&lt;br /&gt;
Torbjörn Eng, Stockholm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normaljahrsrestitutionen 1648  1653: die Umsetzung des Westfälischen Friedens durch Schweden, Reichshofrat und Reichsstände&lt;br /&gt;
Ralf-Peter Fuchs, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Imperium lokal? Zur Funktionsweise des Gerichtswesens auf dem multireligiösen Latifundium Rzeszów in der polnisch-litauischen Rzeczpospolita&lt;br /&gt;
Yvonne Kleinmann, Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A University Course as a Universal Tool of Merging Bureaucratic Elites: Joseph von Sonnenfels and the Genealogy of his Students&lt;br /&gt;
Olga Khavanova, Moskau/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  damit er der Freiheit der Christenheit diene. Das Gebet für den Kaiser im konfessionellen Zeitalter&lt;br /&gt;
Matthias Kloft, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich in Trauer: Castra Doloris für die verstorbenen Kaiser&lt;br /&gt;
Liselotte Popelka, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachverwendung und Sprachkompetenz in der Familienkorrespondenz Ferdinands I.&lt;br /&gt;
Bernadette Hofinger und Christopher Laferl, Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch als dänische Sprache. Die Verwendung des Deutschen in der Verwaltung des dänischen Gesamtstaats&lt;br /&gt;
Vibeke Winge, Kopenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung&lt;br /&gt;
E-Mail: hhstapost@oesta.gv.at&lt;br /&gt;
Tel.: +43-1-53115-2511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichisches Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie&lt;br /&gt;
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
Strohgasse 45/2&lt;br /&gt;
1030 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliches Zentrum&lt;br /&gt;
der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien&lt;br /&gt;
Boerhaavegasse 25&lt;br /&gt;
1030 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Humboldt-Stiftung&lt;br /&gt;
Jean-Paul-Straße 12&lt;br /&gt;
53173 Bonn</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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