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    <title>geschichte.quelle.lektüre : Rubrik:Geschichte(n)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>hhsta</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-09-08T21:01:24Z</dc:date>
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    <title>geschichte.quelle.lektüre</title>
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    <title>Für alle Jahrestagfanatiker in der Geschichte</title>
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    <description>Aufgenommen in &lt;a href=&quot;http://maps.google.at/maps?q=lourmarin&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B3GZFB_deAT267AT268&amp;um=1&amp;sa=N&amp;tab=wl&quot;&gt;Lourmarin&lt;/a&gt; im Sommer 2008 und ziemlich witzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;lourmarin-hier-ist-1891-nix-passiert-2&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/lourmarin-hier-ist-1891-nix-passiert-2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5049565/">
    <title>Webtipp: Zeitgeschichte Museum Ebensee</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5049565/</link>
    <description>Beim Recherchieren zufällig daruf gestoßen und dabei auf eine spannende Homepage gestoßen: Die Seiten des &lt;a href=&quot;http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/museum.php&quot;&gt;Zeitgeschichte Museums Ebensee&lt;/a&gt; sind es wert besucht zu werden. Das Museum gibt die Zeitschrift &quot;&lt;a href=&quot;http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/paperD.php&quot;&gt;Betrifft Widerstand&lt;/a&gt;&quot; heraus, die online zugänglich ist.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T20:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4945567/">
    <title>Kleines Wiener Derby: Wiener Sportklub - Vienna 2:1</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4945567/</link>
    <description>Nachdem sich die Euro in Riesenschritten nähert, war es wieder mal Zeit für einen Fussballplatzbesuch. Heute stieg das sogenannte &quot;kleine Wiener Derby&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.wienersportklub.at/web/servlet/Start&quot;&gt;Wiener Sportklub&lt;/a&gt; gegen den ältesten Fussballverein Österreichs, die &lt;a href=&quot;http://www.firstviennafc.at/modules/AMS/&quot;&gt;Vienna&lt;/a&gt;. Beide Verein haben schon bessere Zeiten gesehen, der Sportklub steckt aktuell grad mal wieder in einer finanziellen Krise, aber das soll hier nicht Thema sein. 3500 Zuseher am Platz in der Alszeile wollten sich das für die Tabelle bedeutungslose Spiel geben und vor allem die Sportklubanhänger wurden nicht enttäuscht. Alfred &quot;Fredl&quot; Niefergall, erzielte seine Saisontreffer 12 und 13, die Vienna war chancenlos und kam durch Kayhan erst in der 90. Minute zum Anschlusstreffer. Die Stimmung war gut, allerdings muss man auch mal kritisch anmerken, dass die vielgelobte Fankultur des Sportklubs auch mal ein wenig kritisch hinterfragt werden muss. Die Stimmung auf der Friedhofstribüne ist oft sehr mau, hier geht es meist doch mehr um sehen und gesehen werden, mit Fussballfantum hat das wenig zu tun. Oft hat es den Anschein, dass mehr Interesse am Getratsche als Interesse am Spiel vorhanden ist. Das &quot;St. Pauli von Wien&quot; ist ein sehr müder Abklatsch des Hamburger Originals, was soll ausserdem dieser Vergleich? Gut funktioniert hingegen die kritische Wahrnehmung auf der Friedhofstribüne, ein Volltrottel, der den Vienna Goalie wegen seiner angeblichen gleichgeschlechtlichen Orientierung dauernd beschimpfte entging nur knapp der verdienten Tracht Prügel. Was für ein Volltrottel!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1354&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1354.jpg&quot; /&gt; Sportklub Torhüter Endress war heute fehlerlos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1369&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1369.jpg&quot; /&gt; Nette Geste der Vienna Fans!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1375&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1375.jpg&quot; /&gt; Alfred Niefergall, Held des Abends, in Aktion!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1389&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1389.jpg&quot; /&gt; Von Fussballballett war die Vienna heute weit entfernt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1396&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1396.jpg&quot; /&gt; Tja, da bleibt auch für Vienna Goalie Brandner nur noch die Verbeugung vor dem Gegner...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG1407&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG1407.jpg&quot; /&gt; Dennoch wieder eine Saison des WSK, wo sportliche Träume wie Seifenblasen geplatzt sind...</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-23T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4761957/">
    <title>Blogstöckchen</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4761957/</link>
    <description>Anton Tantner, stadtbekannter Adressenblogger schickt mir ein &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4751259/&quot;&gt;Blogstöckchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu tun ist folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nimm das nächst liegend buch.&lt;br /&gt;
schlage es auf seite 123 auf.&lt;br /&gt;
notiere die sätze 6 - 8 in dein blog!&lt;br /&gt;
und bitte 5 blogger, das gleiche zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gut, es geschehe. Peinlicherweise liegt bei mir ein Buch am Schreibtisch, dass ich schon längst für die &lt;a href=&quot;httP://www.sehepunkte.de&quot;&gt;Sehepunkte&lt;/a&gt; schuldig bin. Und zwar schuldig endlich die Rezension zu diesem Buch zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Bund unterhält zudem enge Beziehungen mit Herbet und dem Lepraspital von Brives bei Le Puy.&lt;br /&gt;
Im Fall des Hotel-Dieu von Le Puy gehen die Wurzeln zurück auf eine späte, legendäre Gründung, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert von dem Chronisten Etienne Médicis erwähnt: ein wohlhabender Bürger namens Grasmanet und seine Frau, Besitzer einer Herberge, gründen das Hotel-Dieu (vielmehr das &quot;Hopital des pauvres Notre-Dame&quot;, so die mittelalterliche Bezeichnung) durch die Fürsprache des Bischofs Benigne im (der Phantasie entstammenden) Jahr 576 oder 596; tatsächlich ist ein Guillaume Grasmanet als eventueller Stifter des Hospitals zumindest vor 1234 in Le Puy bekannt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Luc Fray, Die Hospitäler in &quot;Zentralfrankreich&quot; im Mittelalter: Auvergne, Bourbonnais, Velay, in: Michael Matheus (Hrsg.), Funktions- und Strukturwandel spätmittelalterlicher Hospitäler im europäischen Vergleich (Geschichtliche Landeskunde 56, Stuttgart 2005), 116-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stöckchen reiche ich weiter an&lt;br /&gt;
Klaus Graf &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net&quot;&gt;Archivalia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://montafonergeschichte.blogspot.com/&quot;&gt;Montafoner Geschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.hist.net/&quot;&gt;hist.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sonst? Toni, fällt Dir wer ein?</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4702055/">
    <title>Homepage zur Geschichte des Buches &quot;Die Arbeitslosen von Marienthal&quot;</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4702055/</link>
    <description>Der Grazer Soziologe Reinhard Müller hat beschäftigt sich seit langem mit der Studie über &quot;Die Arbeitslosen von Marienthal&quot;, dem österreichischen Klassiker der Sozziografie. Dazu hat er nun ein Buch geschrieben und eine umfassende &lt;a href=&quot;http://agso.uni-graz.at/marienthal/index.htm&quot;&gt;Website&lt;/a&gt; ins Netz gestellt. Ziemlich gut gemacht und voll von Informationen.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T12:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4617547/">
    <title>Geheimsprachen. Bei Stefan George und anderswo</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4617547/</link>
    <description>In der voluminösen Stefan George Biographie von Thomas Karlauf (der Link zum Verlag &lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=70097&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) findet sich auf den Seiten 61 bis 63 der Hinweis auf eine von George entwickelte und genutzte Geheimsprache, die heute nur mehr in den beiden Schlusszeilen des Gedichts &quot;Ursprünge&quot; überliefert ist (bei Karlauf auf Seite 63 abgedruckt). George hatte diese Sprache in seiner Schulzeit entwickelt (hatte allerdings schon als Kind mit sowas experimentiert). Dabei fiel mir wieder ein, dass mein Großvater mir mal erzählt hat, dass es so eine &quot;Geheimsprache&quot; auch in unserer Familie gab. Darin unterhielt man sich bspw. im Wirtshaus, wenn man nicht wollte, dass andere mithören wollte. Ich habe meinen Großvater noch selbst in dieser Sprache sprechen hören. Diese basierte auf einen Vokaltausch, als Kind fand ich das recht lustig, nur leider hat vor dem Tod des Großvaters niemand diese Sprache mit den Regelungen aufgezeichnet. Nun bin ich kein Volkskundler, aber ich denke mir, dass das nicht so selten gewesen sein kann. Gibts dazu irgendwelche Hinweise aus diesem Bereich der bäuerlichen Kultur?</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T16:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4609948/">
    <title>Haus der Geschichte?</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4609948/</link>
    <description>Die Debatten um ein zu gründendes Haus der Geschichte werden intensiver. Nachdem vor einigen Wochen der &quot;Standard&quot; einige Beiträge dazu publiziert hatte, bringt die Wiener Zeitung im Extra nun einen Beitrag von Traudl Brandstaller und Peter Diem zu diesem Thema. Zu finden &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=321665&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es in Österreich derzeit völlig unmöglich ein vernünftiges Museum zur österreichischen (Zeit-)Geschichte aufzubauen. Es fehlt an Geld, Material und vor allem am guten Willen dazu. Vergleicht man bspw. dazu das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin dazu so hatte dieses Haus noch aus DDR Zeiten einen Sammlungsgrundstock und wurde dann in der Ära Khol mit einem üppigen Ankaufbudget dotiert. Dann hat man dem Haus einen Sonderausstellungsraum in Form des Pei-Baues gebaut und das historische Gebäude des Zeughauses restauriert. Laufend werden große Sonderausstellungen veranstaltet. All dies wäre in Wien nicht möglich. Es gibt keine Sammlung. Kein Haus in dem man vernünftig ausstellen kann. Politischer Wille? Doch nicht in Wien.  &lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Haus der Geschichte &lt;a href=&quot;http://members.aon.at/proaustria/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Debatte über ein Haus der Geschichte ist wichtig, und es ist jeder aufgerufen sich daran zu beteiligen!</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-12T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4608852/">
    <title>Neuer Aufsatz erschienen</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4608852/</link>
    <description>Endlich mal wieder was in Druckform erschienen. Ganz frisch, in Teamarbeit mit Herwig Weigl verfaßt, und im 51. Ergänzungsband der MIÖG erschienen: Thomas Just/Herwig Weigl, Spitäler im südöstlichen Deutschland und in den österreichischen Ländern im Mittelalter, S. 149-184, in: Europäisches Spitalwesen. Institutionelle Fürsorge in Mittelalter und Früher Neuzeit / Hospitals and Institutional Care in Medieval and Early Modern Europe, hg. von Martin Scheutz, Andrea Sommerlechner, Herwig Weigl und Alfred Stefan Weiß (Oldenbourg Verlag 2008). Pdf habe ich noch keines, falls ich eines bekomme, stelle ich es rein.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4493414/">
    <title>Tagungen im Österreichischen Staatsarchiv: Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4493414/</link>
    <description>Ich verweise hier auf die folgende Tagung im Haus-, Hof-und Staatsarchiv in Wien: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrschaftsmanagement jenseits von Staat und Nation:&lt;br /&gt;
Institutionen, Personal und Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workshop II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7./8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte Reich und Alte Reiche, konkret das Römisch-Deutsche Reich, die Habsburgermonarchie, der dänische und der schwedische Reichsverband, das osmanische Reich, Polen-Litauen, Großbritannien und Irland sowie die Vereinigten Staaten von Amerika vor 1800, sind Gegenstand der beiden 2006 und 2007 veranstalteten Workshops Die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien. Herrschaftsmanagement jenseits von Staat und Nation: Institutionen, Personal und Techniken.&lt;br /&gt;
Sogenannte Quaternionentraube des Daniel Manasser, Kupferstich ca. 1630, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt der Diskussion über imperiales Herrschaftsmanagement ist die Arbeitshypothese, dass es sich bei einem Imperium um ein Politik- und Gesellschaftsmodell handelt, dessen Integrationsleistung weder auf der Verstaatung von Herrschaft beruht, d.h. der zunehmenden Monopolisierung von Herrschaftsrechten, wie sie für den klassischen, nach Souveränität nach außen wie nach innen strebenden Territorialstaat charakteristisch ist, noch auf einer Vereinheitlichung der Bevölkerung. Imperiale Mechanismen der Integration zeichnen sich dagegen dadurch aus, dass sie einen Ausgleich von Einheit und Differenz herstellen, ohne letztere zu beseitigen bzw. ersterer zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Unterschied zwischen staatlicher und imperialer Integrationsleistung beschreibt Georg Forster, besser bekannt als Anhänger der Französischen Revolution denn als Interpret der Verfassung des Heiligen Römischen Reichs und der Habsburgermonarchie, in seinen Erinnerungen an die Regierung Kaiser Leopolds II., vormals Großherzog von Toskana: Leopold wollte das Heil seiner Staaten; allein unter den unzähligen Projektemachern, die sich zu ihm drängten, wusste keiner das Arkanum, ihm den Druck so vieler Kronen zu erleichtern; er konnte nicht mehr mit gleich gutem Erfolg zwanzig Millionen Menschen von verschiedenen Zungen, wie jenseits der Alpen eine Million Florentiner beherrschen ... (Georg Forster, Erinnerungen aus dem Jahr 1790, Berlin: Voss, 1793, S. 121). Nach Forster bestand die imperiale Herausforderung in der Lüftung des Arkanums ... den Druck so vieler Kronen zu erleichtern, d.h. über ein vielschichtiges, aus mehreren Bestandteilen zusammengesetztes Gemeinwesen  keinen Einheitsstaat  zu herrschen, über eine Vielzahl von Menschen  zwanzig Millionen anstelle einer Million  und über einen heterogenen Untertanenverband  hier Menschen, die sich in verschiedenen Sprachen verständigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In praktischer Hinsicht soll das Modell des imperialen Herrschaftsmanagements zunächst dazu dienen, die Anatomie frühneuzeitlicher Imperien jenseits der anachronistischen Paradigmen Staat und Nationalstaat zu rekonstruieren. Ein weiteres Ziel der Workshops ist es, einen Anstoß zur Erarbeitung eines Kriterienkatalogs imperialer Herrschaft, zu geben, um die Sehnen, Muskeln und Gelenke, the sinews of empire (Helmut Koenigsberger) für Vergleiche handhabbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, den 7. Dezember 2007&lt;br /&gt;
9.00  13.00 Uhr&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Prof. Dr. Leopold Auer, Direktor des Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Wien&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Bogus&#322;aw Dyba&#347;, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien&lt;br /&gt;
Dr. Sven Baszio, Leiter des Referats Europa I der Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes Reich, Alte Reiche und der imperial turn in der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
Dr. Stephan Wendehorst, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Institutionen imperialer Herrschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finis Lithuaniae oder Konsolidierung? &quot;Die Bürgschaft beider Nationen vom 22. Oktober 1791&quot; als Indikator für die Geschichte des institutionellen Verhältnisses des Königreichs Polen und des Großfürstentums Litauen&lt;br /&gt;
Mathias Niendorf, Kiel/Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lutherische Staatskirche als Integrationsfaktor des multilingualen, multikulturellen und multiterritorialen dänischen Imperiums&lt;br /&gt;
Michael Bregnsbo, Odense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Separation of the Grandviziers Household from the Sultans :&lt;br /&gt;
The Background, Recruitment and Training of the New Staff&lt;br /&gt;
Tulay Artan, Istanbul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere - das Demokratische? Argumente der Landstände für Herrschaft und politische Organisation im 18. Jahrhundert: Tirol und Ostfriesland im Vergleich&lt;br /&gt;
Astrid von Schlachta, Innsbruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsgeschichte der Habsburgermonarchie in der Frühen Neuzeit &lt;br /&gt;
Projektvorstellung&lt;br /&gt;
Thomas Winkelbauer, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Anschluß:&lt;br /&gt;
Buchvorstellung&lt;br /&gt;
durch Prof. Dr. Gabriele Haug-Moritz, Graz&lt;br /&gt;
Höchstgerichte in Europa. Bausteine frühneuzeitlicher Rechtsordnungen, hrsg. von Leopold Auer, Werner Ogris und Eva Ortlieb (Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich), Köln/Weimar: Böhlau, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.15 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Imperiales Personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polnisch-litauischen Magnaten als übergreifende Herrschaftselite&lt;br /&gt;
Jürgen Bömelburg, Giessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landrat, Oberrat, Starosta. Die adeligen Beamten in den livländischen&lt;br /&gt;
Provinzen der polnisch-litauischen Republik&lt;br /&gt;
Bogus&#322;aw Dyba&#347;, Thorn/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberherrschaft als multipolarer Aushandlungsprozess: König, Adel und jüdische Eliten in Polen-Litauen im 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Jürgen Heyde, Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum und Peripherie? Die Vertretungen der Reichsstände am Kaiserhof: Das Beispiel der Nürnberger Reichshofratsagenten&lt;br /&gt;
Stefan Ehrenpreis, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Diplomaten  Diplomaten des Reichs: das Netz der habsburgischen Gesandten und Residenten im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
Thomas Lau, Fribourg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Imperiale Herrschaftstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonderfall Triest: Die Erfindung eines Hafens für eine imperiale Landmacht im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Grete Klingenstein, Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Anschluß:&lt;br /&gt;
Buchvorstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt Frankfurt als Rechts- und Gerichtslandschaft des Römisch-Deutschen Reichs (bibliothek altes Reich, 3), München: Oldenbourg 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Round-Table Diskussion über merkantile imperiale Funktionsszentren&lt;br /&gt;
mit Grete Klingenstein  Triest, Börries Kuzmany  Brody, Anna Ziemlewska  Riga/Danzig, Stephan Wendehorst  Marktbreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, den 8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
9.00  14.00 Uhr&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Imperiale Herrschaftstechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defining Sweden in Early Modern Times: Royal Titles, Coats of Arms and Political Concepts as Expressions of Swedish Supremacy&lt;br /&gt;
Torbjörn Eng, Stockholm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normaljahrsrestitutionen 1648  1653: die Umsetzung des Westfälischen Friedens durch Schweden, Reichshofrat und Reichsstände&lt;br /&gt;
Ralf-Peter Fuchs, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Imperium lokal? Zur Funktionsweise des Gerichtswesens auf dem multireligiösen Latifundium Rzeszów in der polnisch-litauischen Rzeczpospolita&lt;br /&gt;
Yvonne Kleinmann, Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A University Course as a Universal Tool of Merging Bureaucratic Elites: Joseph von Sonnenfels and the Genealogy of his Students&lt;br /&gt;
Olga Khavanova, Moskau/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  damit er der Freiheit der Christenheit diene. Das Gebet für den Kaiser im konfessionellen Zeitalter&lt;br /&gt;
Matthias Kloft, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich in Trauer: Castra Doloris für die verstorbenen Kaiser&lt;br /&gt;
Liselotte Popelka, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachverwendung und Sprachkompetenz in der Familienkorrespondenz Ferdinands I.&lt;br /&gt;
Bernadette Hofinger und Christopher Laferl, Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch als dänische Sprache. Die Verwendung des Deutschen in der Verwaltung des dänischen Gesamtstaats&lt;br /&gt;
Vibeke Winge, Kopenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung&lt;br /&gt;
E-Mail: hhstapost@oesta.gv.at&lt;br /&gt;
Tel.: +43-1-53115-2511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichisches Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1&lt;br /&gt;
1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommission für die Geschichte der Habsburgermonarchie&lt;br /&gt;
der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
Strohgasse 45/2&lt;br /&gt;
1030 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliches Zentrum&lt;br /&gt;
der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien&lt;br /&gt;
Boerhaavegasse 25&lt;br /&gt;
1030 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Humboldt-Stiftung&lt;br /&gt;
Jean-Paul-Straße 12&lt;br /&gt;
53173 Bonn</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-29T18:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/4490419/">
    <title>US Schulen verbannen Wikipedia -</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/4490419/</link>
    <description>Die Diskussion um den Umgang mit Wikipedia erreicht einen neuen Höhepunkt. Wie der &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3129549&quot;&gt;Standard &lt;/a&gt;berichtet, wird &lt;a href=&quot;http://www.wikipedia.org/&quot;&gt;Wikipedia &lt;/a&gt;von immer mehr amerikanischen Schulen geblockt, sodass der Zugang von den Schulrechnern nicht mehr möglich ist. Die Diskussion im Forum des Standard geht jedenfalls schon schön rund...</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-28T18:09:00Z</dc:date>
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    <title>&quot;Waffentreue&quot; - Neue Ausstellung im Österreichischen Staatsarchiv</title>
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    <description>Ab 23. Oktober läuft im Österreichischen Staatsarchiv die Ausstellung &quot;Waffentreue&quot; über die 12. Isonzoschlacht 1917. Geöffnet ist sie Mo bis Do 9 bis 18 Uhr, Fr 9 bis 13 Uhr, Ort ist das Zentralarchivgebäude in der Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien (U3 Erdberg). Im Spectrum der &quot;Presse&quot; hat Ausstellungsgestalter Manfried Rauchensteiner&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2gjuht&quot;&gt; einen Artikel&lt;/a&gt; zum Thema veröffentlicht.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-21T17:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/3739934/">
    <title>Weltkrieg 1 Denkmal im Wienerwald</title>
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    <description>Eines der seltsameren Denkmäler für den 1. Weltkrieg befindet sich im Wienerwald in der Nähe des Hameau. Leicht erreichbar von der Endstation der Straßenbahnlinie 43, wurde dieses Denkmal bereits im Jahr 1916 (!) errichtet. Nähere Infos dazu habe ich noch nicht, vielleicht kann ja jemand was dazu beitragen.&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;IMG_1294&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/IMG_1294.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Hinweis auf das Erbauungsjahr&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;IMG_1296&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/IMG_1296.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein Bild &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_1298&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/IMG_1298.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wiener Stadtbibliothek gibts unter der Signatur A120128 folgende Broschüre:&lt;br /&gt;
Tula, Engelbert: Festschrift zur Enthüllung des Wienerwald-Heldendenkmales am Hameau bei Neuwaldegg / von Engelbert Tula . - Wien : F. Seitenberg, 1916. - 4 Bl</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-17T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/3534120/">
    <title>FAZ berichtet über globalen Blick auf den 1. Weltkrieg</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/3534120/</link>
    <description>Andreas Eckert &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc~E7BAE19931DFD4B2CB3A6438272CC534F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; im FAZ-Feuilleton über eine an der Duke University in North Carolina abgehaltene Tagung, die sich der globalen Perspektive des Ersten Weltkriegs widmete. Im Heer Großbritanniens nahmen ja bspw. mehr als anderthalb Millionen indische Soldaten am Krieg teil. Hier in Österreich war ja die Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg ja sehr lange auf die Kriegsschuldfrage begrenzt (vgl. hierzu bspw. den Online als pdf hinterlegten &lt;a href=&quot;http://www.erster-weltkrieg.clio-online.de/_Rainbow/documents/texteZZF/gkracht.pdf&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;von Klaus Große Kracht), der globale Blick fehlte meistens. Insoferne ein sehr spannender Bericht.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-06T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/3491271/">
    <title>Neuer Band der &quot;Regesta Habsburgica&quot; präsentiert</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/3491271/</link>
    <description>Am 26. März 2007 wurde nach einer Unterbrechung von 73 Jahren wieder ein neuer Band der &quot;Regesta Habsburgica&quot; präsentiert. Der von Christian Lackner unter Mitarbeit von Claudia Feller erarbeitete Band &quot;Die Regesten der Herzoge von Österreich aus dem Hause Habsburg V. Abteilung: Die Regesten der Herzoge von Österreich 1365-1395. 1. Teilband (1365-1370)&quot; ist der erste Band der V. Abteilung. Ein für die Erforschung des 14. Jahrhunderts gar nicht wichtig genug einzuschätzendes Hilfsmittel! Es ist zu wünschen, dass weitere Bände in rascherer Folge erscheinen können und nicht wieder lange Pausen entstehen, wobei man da wohl sicher sein kann. &lt;br /&gt;
Der korrekte Titel des Bandes lautet folgendermassen: Die Regesten der Herzoge von Österreich aus dem Hause Habsburg V. Abteilung: Die Regesten der Herzoge von Österreich 1365-1395. 1. Teilband (1365-1370). Bearbeitet von Christian Lackner unter Mitarbeit von Claudia Feller (Publikationen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung [I]/V/1, Wien/München 2007).&lt;br /&gt;
Als Gimmick hier der Link zum &lt;a href=&quot;http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1235736&quot;&gt;Verlagsvertrag&lt;/a&gt; von Lothar Gross für den 1924 erschienenen dritten Band der I. Abteilung der &quot;Regesta Habsburgica&quot;.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-29T05:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/3450967/">
    <title>Neues Buch über Maximilian Ronge</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/3450967/</link>
    <description>Verena Moritz, Hannes Leidinger und Gerhard Jagschitz haben mit &quot;Im Zentrum der Macht. Die vielen Gesichter des Geheimdienstchefs Maximilian Ronge&quot; (Residenz Verlag Salzburg) ein neues, längst überfälliges Buch über Maximilian Ronge, den letzten k. u. k. Geheimdienstchef vorgelegt. Im aktuellen Presse-Spectrum (Ausgabe vom 17.März 2007) ist dazu eine &quot;Besprechung&quot; erschienen. Unter Anführungzeichen deshalb, denn mit dem Text, den die AutorInnen vorgelegt haben, setzt sich die Autorin nicht in Form einer Rezension auseinander. Andererseits muss man ja schon froh sein, wenn in einer österreichischen Tageszeitung das Buch überhaupt erwähnt wird. Anscheinend bietet die Online-Presse nun das Spectrum im Internet nicht mehr an. Auch schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu aber auf der Ö1 Homepage, auch mit &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/76302.html&quot;&gt;Audioteil&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/topics/Geschichte%28n%29&quot;&gt;Geschichte(n)&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-19T06:19:00Z</dc:date>
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