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    <title>geschichte.quelle.lektüre : Rubrik:Geschichte(n)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>hhsta</dc:publisher>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-21T18:27:09Z</dc:date>
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    <title>geschichte.quelle.lektüre</title>
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    <title>Das Wissen um die eigene Geschichte als Weg zum Zusammenleben?</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/6004501/</link>
    <description>Eberhard Lauth schreibt in seinem &lt;a href=&quot;http://www.zib21.com/denkzeit/being-osterreicher-die-notwendige-ausensicht/&quot;&gt;Blog &quot;ZiB&quot;&lt;/a&gt; über ein Interview, das der &quot;Standard&quot; mit William M. Johnston, einem guten Kenner des Österreichertums, geführt hat.  Johnaston hat ein neues Buch geschrieben, Der österreichische Mensch. Kulturgeschichte der Eigenart Österreichs, ich kenne ihn vor allem wegen seines Buches&quot;Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte&quot;, ein Buch, das man, wenn man in Wien Geschichte studiert hat, einfach gelesen haben muss, und das ich auch heute noch sehr gerne mag.&lt;br /&gt;
Lauth thematisiert nun, das von Johnston angesprochene Zusammenleben von Österreichern und Nicht-Österreichern in der Monarchie. Ein ungemein spannendes Thema. Nun war das Zusammenleben in der Monarchie natürlich ganz und gar nicht unproblematisch, es gab große Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Ethnien der Monarchie. &lt;br /&gt;
Lauth plädiert nun für eine Beschäftigung mit der eigenen Geschichte. Nun, da bin ich sehr dafür. Nur wie? Die österreichische Geschichtswissenschaft publiziert viel, nur wird sie außerhalb der akademischen Zirkel kaum rezipiert. Die Tageszeitungen, die sich Qualitätszeitungen nennen, wie &quot;Der Standard&quot; oder &quot;Die Presse&quot; haben ein Feuilleton, das ein schlechter Scherz ist. Kaum Besprechungen von wissenschaftlichen Büchern, keine Auseinandersetzung mit der Geschichte vor 1918. &lt;br /&gt;
Gerade das von Lauth über Johnston angesprochene Thema des Zusammenlebens verschiedener Ethnien, aber auch des sich Bewußtwerdens, dass es da vor 1918 einiges gab, was durchaus zu bedenken ist (ob positiv oder negativ, dazu äußere ich mich nicht), ist spannend und wichtig. Das allerdings nach 1945 in der österreichischen Geschichtswissenschaft ein starker patriotischer Zug entstanden ist, der daran arbeitete ein Österreichbewußtsein zu schaffen, das sollte nicht verhehlt werden. Und es war wichtig und richtig! Als letztes Ergebnis kann man da die 15bändige &quot;&lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/Geschichtsforschung/oegesch.htm&quot;&gt;Österreichische Geschichte&lt;/a&gt;&quot;, die von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Herwig_Wolfram&quot;&gt;Herwig Wolfram&lt;/a&gt; initiiert wurde. HIer hat man eine feste Basis, von der aus man diskutieren kann. Dazu sollte man auch die von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene Reihe &quot;Die Habsburgermonarchie 1848-1918&quot; heranziehen. Ich verweise hier nur auf diese Bände:&lt;br /&gt;
Band III &lt;br /&gt;
ADAM WANDRUSZKA, PETER URBANITSCH (Hgg.), Die Völker des Reiches. &lt;br /&gt;
1. Teilband Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1980. XVIII 774 S., 2 Graphiken, 83 Tabellen. ISBN 3-7001-0217-8 &lt;a &gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none ;&quot; src=&quot;http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt&quot; alt=&quot;Pick It!&quot; title=&quot;Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a &gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none ;&quot; src=&quot;http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt&quot; alt=&quot;Pick It!&quot; title=&quot;Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
2. Teilband Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1980. XII+697 S., 11 Tabellen, 1 Faltkarte. ISBN 3-7001-0377-8 &lt;a &gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none ;&quot; src=&quot;http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt&quot; alt=&quot;Pick It!&quot; title=&quot;Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a &gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none ;&quot; src=&quot;http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt&quot; alt=&quot;Pick It!&quot; title=&quot;Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich nochmals ganz genau ansehen, wie mit der Geschichte Österreichs umgegangen wurde und wird. Auch mit den Jubiläen. Und, ganz wichtig, man sollte sich auch einmal die politischen Folgen des Ausgleiches von 1867 ansehen. Denn dieser Ausgleich, der hat dafür gesorgt, dass die Monarchie zwei Ethnien bevorzugte und der Rest musste sich zurückgesetzt fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Jubiläen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Spevak, Das Jubiläum &quot;950 Jahre Österreich&quot;. Eine Aktion zur Schaffung eines österreichischen Staats- und Kulturbewußtseins im Jahre 1946 (, Veröffentlichungen des IfÖG 37, Wien-München 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard G. PLASCHKA  Gerald STOURZH  Jan Paul NIEDERKORN (Hg.), Was heißt Österreich? Inhalt und Umfang des Österreichbegriffes vom 10. Jahrhundert bis heute (Verlag der ÖAW, Wien 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu natürlich noch der Ausstellungskatalog der &quot;Ostarrichi&quot; Ausstellung von 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade finde ich, dass Johnston keinen Band über die Kulturgeschichte Österreichs in der Reihe der &quot;Österreichischen Geschichte&quot; geschrieben hat.</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5970605/">
    <title>Art Spiegelman Seiten der FAZ: GROOOOOSSSSARTIGGG!</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5970605/</link>
    <description>Habe ich gerade erst entdeckt: Die&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub4EC6AFBCA8274CC0BCE8E5619DE98ED1/Doc~EFA7654914495499D8EC692CA72364A11~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt; Seiten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung online&lt;/a&gt; über den Schöpfer der Maus Comics, Art Spiegelman! Ganz ganz große Empfehlung!</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5943615/">
    <title>Diplomarbeit von Laura Tomicek über den Wiener Fotografen Victor Angerer</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5943615/</link>
    <description>Unbedingt hinzuweisen ist auf die sehr schöne Diplomarbeit von Laura Tomicek zum Wiener Fotografen Victor Angerer: Tomicek, Laura (2009) Victor Angerer - Momentfotografie in Österreich.&lt;br /&gt;
Diplomarbeit, Universität Wien. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät&lt;br /&gt;
BetreuerIn: Drechsler-Faber, Monika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://othes.univie.ac.at/5583/&quot;&gt;Online am Server der Wiener UB.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre sehr fein, wenn die Arbeit auch gedruckt werden würde.</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T20:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5937777/">
    <title>Tagung im Österreichischen Staatsarchiv: &quot;Das Blut des Staatskörpers&quot;</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5937777/</link>
    <description>Im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien vom 23. - 25. September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsfinanzen / State Finances&lt;br /&gt;
Moderation: Peter Rauscher&lt;br /&gt;
9h30 Eine vergleichende Analyse der Staatsfinanzen Chinas&lt;br /&gt;
und Großbritanniens im langen 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Peer Vries (Wien)&lt;br /&gt;
10h15 Schwedische Reichsfinanzen im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
im Übergang vom Adelsregiment zum Absolutismus. Mit&lt;br /&gt;
vergleichenden Ausblicken auf die Finanzwirtschaft der&lt;br /&gt;
Merkantilstaaten&lt;br /&gt;
Werner Buchholz (Greifswald)&lt;br /&gt;
11h00 bis 11h30 Pause / Coffee break&lt;br /&gt;
11h30 Ottoman State Finances and Fiscal Institutions in&lt;br /&gt;
European Perspective, 15001800&lt;br /&gt;
Kamil K&#305;vanç Karaman (Istanbul)&lt;br /&gt;
12h15 Silberflotten und Hegemonialpolitik: Die Finanzen des&lt;br /&gt;
spanischen Weltreiches unter König Philipp II.&lt;br /&gt;
Friedrich Edelmayer (Wien)&lt;br /&gt;
13h00 bis 15h00 Mittagspause / Lunch break&lt;br /&gt;
Finanztheorie und Verwaltung / Financial Theory and&lt;br /&gt;
Administration&lt;br /&gt;
Moderation: Erich Landsteiner&lt;br /&gt;
15h00 Pensionen, Tribute, Korruption.&lt;br /&gt;
Die Finanztheorie Jean Bodins&lt;br /&gt;
Simona Slanicka (Bielefeld)&lt;br /&gt;
15h45 Gift or Tax? The donativo between Fiscal Practice and&lt;br /&gt;
Political Culture in Spanish Italy in the Seventeenth Century&lt;br /&gt;
Massimo Carlo Giannini (Teramo)&lt;br /&gt;
16h30 bis 17h00 Pause / Coffee break&lt;br /&gt;
Moderation: Peer Vries&lt;br /&gt;
17h00 Financial Centralization and Decentralized Administration in&lt;br /&gt;
Eighteenth Century Ottoman Empire&lt;br /&gt;
Canay Sahin-Fuhrmann (Istanbul)&lt;br /&gt;
17h45 Amtsträger und Beziehungsmakler.&lt;br /&gt;
Das kaiserliche Finanzsystem im Reich unter Reichspfennigmeister&lt;br /&gt;
Zacharias Geizkofler (15601617)&lt;br /&gt;
Alexander Sigelen (Mannheim)&lt;br /&gt;
19h00 Empfang am Institut für Österreichische Geschichtsforschung /&lt;br /&gt;
Reception&lt;br /&gt;
Steuern und Zölle / Taxes and Customs duties&lt;br /&gt;
Moderation: Thomas Winkelbauer&lt;br /&gt;
9h00 Der Gemeine Pfennig: Eine zukunftsweisende Steuerform für&lt;br /&gt;
das Reich?&lt;br /&gt;
Maximilian Lanzinner (Bonn)&lt;br /&gt;
Österreichisches Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Haus-, Hof- und Staatsarchiv&lt;br /&gt;
Minoritenplatz 1, 1010 Wien / Vienna&lt;br /&gt;
Österreich / Austria&lt;br /&gt;
Internationale Tagung&lt;br /&gt;
International Symposium&lt;br /&gt;
23.25. September 2009</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T12:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5937772/">
    <title>Robert Jütte über Bucheinbände aus Menschenhaut</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5937772/</link>
    <description>In der heutigen &quot;Neuen Zürcher Zeitung&quot; schreibt der Medizinhistoriker Robert Jütte einen spannenden Beitrag über &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/was_bibliotheken_lieber_verschweigen_1.3556164.html&quot;&gt;Bucheinbände aus Menschenhaut&lt;/a&gt;. Schaurig!</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5926029/">
    <title>Ausstellung der Sammlung &quot;Fotografis&quot; im Museum der Moderne in Salzburg</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5926029/</link>
    <description>Noch bis 26. Oktober 2009 ist im Salzburger Museum der Moderne die &lt;a href=&quot;http://p6163.typo3server.info/index.php?id=408&quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt; der Sammlung &quot;Fotografis&quot; zu sehen. Die Sammlung ist eine Leihgabe der Bank Austria an das MdM und stellt mit ihren knapp 400 Exponaten eine der wichtigsten fotohistorischen Sammlungen in Österreich dar. Dazu ist auch ein Katalog erschienen, kostet im Museum &#8364; 19,-. Der Katalog gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte und den Aufbau der Sammlung und enthält zahlreiche Abbildungen der in der Sammlung vertretenen Fotografien.</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T18:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5894930/">
    <title>Napoleon Ausstellung auf der Schallaburg</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5894930/</link>
    <description>Der&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5819597/&quot;&gt; Einschätzung des geschätzten Adresscomptoirs&lt;/a&gt; zur Napoleon Ausstellung auf der Schallaburg ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Die ist wirklich sehr öd und uninspiriert, ausserdem ist die Burg für Ausstellungen eigentlich nicht geeignet. Aber wurscht, das Marketing funktioniert und die Ausstellung ist sehr gut besucht. Wen interessiert denn da der Inhalt?&lt;br /&gt;
Sehr lustig ist dafür ist das Gästebuch, der interessierte Bürger schreibt lustige Sachen rein, siehe unten angehängtes Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gästebucheintrag Schallaburg&quot; height=&quot;76&quot; alt=&quot;Gästebucheintrag Schallaburg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/napoleon.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5645790/">
    <title>Anton Tantners Galerie der Hausnummern auf &quot;Der Standard.at&quot; online</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5645790/</link>
    <description>Anton Tantner, world famous adresscomptoirbetreiber, ist nun auch im &quot;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1227287998663&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;&quot; vertreten. Feine Sache, um boboesk zu schreiben.</description>
    <dc:creator>ThomasJust</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ThomasJust</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-15T18:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5599507/">
    <title>Stadtansichten Wien - Können wir auch</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5599507/</link>
    <description>Martin Ulrich Kehrer hat ein schönes Buch gemacht: Martin Ulrich Kehrer: &quot;Stadtalphabet Wien&quot;, Sonderzahl Verlag, 144 S., 2008, ISBN 978-3-85449-300-6 &lt;a &gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none ;&quot; src=&quot;http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt&quot; alt=&quot;Pick It!&quot; title=&quot;Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  (Mit einem Nachwort von Walter Pamminger), 18 Euro. Dabei geht es um Grafiken in der Stadt , angebracht als Schild über Geschäftsportalen etc. Die Idee ist nicht neu, wenn man offenen Auges durch die Stadt geht, findet man überall in der Stadt tolle Schriften. Im Web gibt es dazu auch zahlreiche Fotografien, bei Flickr etc. Auch hier ein schöner Link, die Website von &lt;a href=&quot;http://www.markerstage.at/fensterzeichen/index.html&quot;&gt;Herbert Marker&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur einige eigene Fotografien, augenommen in Wien 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2239&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2239.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2253&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2253.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2256&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2256.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2255&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2255.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2260&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2260.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;CIMG2261&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/CIMG2261.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-22T17:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5560345/">
    <title>Datenbank zu den Hofstaaten Kaiser Leopolds I. online geschaltet</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5560345/</link>
    <description>Seit heute gibt es auf der Homepage des Österreichischen Staatsarchivs gesammelte Daten eines Forschungsprojektes über &quot;Die Wiener Hofgesellschaft während der Regierungszeit Kaiser Leopolds I. (1657-1705)&quot;. Die Daten stehen als excel Dateien zum Download zur Verfügung.  Durchgeführt wurde dafür &lt;cite&gt;eine detaillierte prosopographische Erfassung aller Angehörigen des Hofes ... und Zuständigkeitsbereiche der Hofämter und ihrer Mitglieder&lt;/cite&gt; . Geleitet wurde das Projekt von Leopold Auer, dem vor kurzen in den Ruhestand getretenen Direktor des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;-1888293706&quot; width=&quot;275&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/-1888293706.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewertet wurden dazu Hofstaatsverzeichnisse, Hofzahlamtsbücher, Adelsakten, Totenbeschauprotokolle und Ehematriken aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv, dem Hofkammerarchiv, dem Allgemeinen Verwaltungsarchiv, dem Wiener Stadt- und Landesarchiv sowie aus den Archiven der Pfarren von St. Stephan und St. Michael. Der Link zum sogenannten &lt;a href=&quot;http://www.oesta.gv.at/site/6662/default.aspx&quot;&gt;&quot;Leopold Lexikon&quot;&lt;/a&gt; findet sich &lt;a href=&quot;http://www.oesta.gv.at/site/6662/default.aspx&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T21:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5452744/">
    <title>Haus der Geschichte - Umfrage auf der Homepage des Bundesministeriums für Wissenschaft...</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5452744/</link>
    <description>Das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung führt auf seiner Homepage eine &lt;a href=&quot;http://ww2.umfragecenter.at/uc/kondeor/hgoe/ospe.php3?SES=97ef29c3ba329a2b40bf9aefee41795e&amp;syid=3732&amp;sid=3733&amp;act=start&amp;js=13&quot;&gt;Umfrage&lt;/a&gt; zum wieder viel diskutierten &quot;Haus der Geschichte&quot; durch. Fragen sind sehr allgemein gehalten, zielen auf Erwartungshaltungen ab, inhaltlich ist da nix dabei.</description>
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    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T18:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5437896/">
    <title>Happy Birthday Tim und Struppi!!</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5437896/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29476/1.html&quot;&gt;Telepolis&lt;/a&gt; gratuliert dem famosen Duo Tim und Struppi zum 80. Geburtstag. Da wollen wir uns natürlich gerne anschliessen, denn nie war es besser so wie die beiden 80 Jahre alt zu werden.</description>
    <dc:creator>hhsta</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-11T07:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://arcana.twoday.net/stories/5322495/">
    <title>Regesten Online: Institut für jüdische Geschichte Österreichs stellt Publikation...</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5322495/</link>
    <description>Sehr fein: Das Institut für Jüdische Geschichte Österreichs stellt eines seiner wichtigsten Projekte online. Der erste Band der Regesten zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter, 2005 in Buchform erschienen[Eveline Brugger, Birgit Wiedl, Regesten zur Geschichte der Juden im Mittelalter. Band 1: Von den Anfängen bis 1338. Hg. vom Institut für Geschichte der Juden in Österreich. StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2005], ist nun auf der Webiste des Instituts als PDF File zugänglich. Damit ist die Onlineversion auch zitierfähig. &lt;a href=&quot;http://www.injoest.ac.at/projekte/laufend/mittelalterliche_judenurkunden/&quot;&gt;Der Link ist hier in diesem Satz ;o)!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Hier das Bild der Nr. 84 aus dem Band: Der Jude Marusch aus Wien quittiert eine Zahlung durch Gerold von Friesach in Vertretung des Salzburger Erzbischofs Konrads IV. 1295 Jänner 30, Wien. Original im HHStA Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;151&quot; alt=&quot;12951&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/12951.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch der Eintrag in &lt;a href=&quot;http://www.mom.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3263&amp;action=open&amp;kind=k&amp;id=7652&amp;be_id=157&amp;source=linker&quot;&gt;Monasterium&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-14T18:48:00Z</dc:date>
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    <title>Für alle Jahrestagfanatiker in der Geschichte</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5178147/</link>
    <description>Aufgenommen in &lt;a href=&quot;http://maps.google.at/maps?q=lourmarin&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B3GZFB_deAT267AT268&amp;um=1&amp;sa=N&amp;tab=wl&quot;&gt;Lourmarin&lt;/a&gt; im Sommer 2008 und ziemlich witzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;lourmarin-hier-ist-1891-nix-passiert-2&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/arcana/images/lourmarin-hier-ist-1891-nix-passiert-2.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-08T20:57:00Z</dc:date>
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    <title>Webtipp: Zeitgeschichte Museum Ebensee</title>
    <link>http://arcana.twoday.net/stories/5049565/</link>
    <description>Beim Recherchieren zufällig daruf gestoßen und dabei auf eine spannende Homepage gestoßen: Die Seiten des &lt;a href=&quot;http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/museum.php&quot;&gt;Zeitgeschichte Museums Ebensee&lt;/a&gt; sind es wert besucht zu werden. Das Museum gibt die Zeitschrift &quot;&lt;a href=&quot;http://bob.swe.uni-linz.ac.at/Ebensee/Betrifft/paperD.php&quot;&gt;Betrifft Widerstand&lt;/a&gt;&quot; heraus, die online zugänglich ist.</description>
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    <dc:subject>Geschichte(n)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hhsta</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T20:19:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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